Seit 60 Jahren ist Porsche die Sportwagenmarke Nr. 1 in der Schweiz

Accroche: 
Seit dem 5. April 1951 gibt es Porsche offiziell in der Schweiz. Damals übernahm die AMAG den alleinigen Vertrieb. 15.500 CHF kostete zu dieser Zeit das 356 Coupé, 16.500 CHF die Cabrioversion. Bereits im ersten Jahr der Kooperation konnten ins- gesamt 78 Fahrzeuge in der Schweiz verkauft werden. 2010 waren es knapp 1.600 Neufahr- zeuge.

[header = Einführung]

Im Frühjahr 1947 formulierte Ferry Porsche die Idee eines Sportwagens, der auf Teilen des Volkswagens basieren sollte. Ein knappes Jahr später entstand aus der Idee ein fahrbereites Fahrgestell, das die Konstruktionsnummer 356 trug. Am 8. Juni 1948 erhielt der mit der Fahrgestellnummer 356-001 versehene Mittelmotor-Sportwagen die Zulassungsgenehmi- gung und wurde noch am selben Tag vom Schweizer Unternehmer Rupprecht von Senger gekauft. Von Senger hatte sich bereits im Sommer 1947 die Vorkaufsrechte an den ersten fünf Porsche-Sportwagen gesichert, um diese in die Schweiz zu importieren.

[header =Finanzen]

Neben einem finanziellen Vorschuss für die Option auf 50 weitere Fahrzeuge unterstützte von Senger die Porsche-Fertigung, indem er über die Schweiz Ersatzteile, Reifen und Leichtmetall-Bleche organisierte. Im Vorfeld des Schweizer Grand Prix am 4. Juli 1948 stellte Rupprecht von Senger seinen Porsche für Testfahrten zur Verfügung. Drei Tage später erschien in der Au- tomobil Revue der erste Pressebericht über den „jüngsten Spross eines grossen Namens“.

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